Rederei Gesellschaft für demokratische Willensbildung

Rederei

Parteien verlieren immer mehr Mitglieder, immer weniger Menschen beteiligen sich an Wahlen und gleichzeitig prasseln über immer mehr Medien immer mehr Informationen auf die Bürger ein. Die Lösung der Rederei heißt

reden statt Reden

Wir organisieren Beteiligungs- und Kommunikationsprozesse unter Einbeziehung von Großgruppen-Veranstaltungen, in denen Politiker, Experten und Bürger ein gemeinsames Bild der Gegenwart und der Optionen für die Zukunft entwickeln. Gemeinsam wird ausgelotet, wer was nehmen will und wer was zu geben bereit ist.

Die Rederei setzt für diesen Dialog erprobte Formen der Kommunikation ein, die eine große Zahl von Menschen einbeziehen. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass Sie als Regierung, Partei oder NGO den Bürger als aktiven Teilnehmer in zu treffende Entscheidungen einbinden und damit als Verbündeten gewinnen können.

Wir gehen davon aus, dass die Zusammenhänge in unserer Welt - massiv beschleunigt durch die immense globale Vernetzung - für Einzelne, auch für Führungseliten, nicht mehr durchschaubar und planbar sind. Sie sind komplex. Solange Führungseliten glauben, sie müssen für die Menschen denken, werden wir eine zunehmende Spaltung zwischen ihnen und den Betroffenen, Bürgern oder Mitarbeitern, erleben. Das Ziel ist ein gemeinsamer Dialog, ein gemeinsamer Lernprozess, in dem die Zukunft gestaltet und die Erfahrung und Intelligenz aller genutzt wird.

Die bisherigen Erfahrungen all derjenigen, die Erfahrungen mit Angeboten zur Beteiligung von Betroffenen gemacht haben bestätigen: Die Menschen sind willens, sich an der Gestaltung ihres Lebensumfeldes aktiv zu beteiligen. Was sie nicht wollen, ist, gehört, aber nicht beachtet zu werden.

Wer sind wir

Peter Otto Peter Otto hat es sich zum Thema gemacht, neue Formen von politischer Meinungsbildung und Bürgerbeteiligung in der Gesellschaft zu etablieren und damit einen Beitrag zu leisten, dass eine 'Kultur der politischen Willensbildung' auch bei den so genannten 'Politikverdrossenen' entstehen kann. Peter Otto ist Unternehmensberater.
"Miteinander reden ist eigentlich ganz einfach. Aber eben nur eigentlich. Man kann auch im Kleinen - in der Familie, unter Freunden - aneinander vorbeireden. Wie soll das erst mit vielen Menschen gleichzeitig funktionieren? Unternehmen haben die Erfahrung gemacht, dass es notwendig ist, den Mitarbeitern nicht nur ihre Aufgaben mitzuteilen, sondern sie bei der Entwicklung der Konzepte zu beteiligen. Dazu wurden viele sehr praktische Verfahren entwickelt, die ein gemeinsames Lernen und Handeln möglich machen. Das möchte ich auch den 'normalen' Bürgern zur Verfügung stellen." (Peter Otto)

Für Sie

Für Parteien werden Ortsvereins/verbandssitzungen oder Delegiertenversammlungen transparent, effektiv und attraktiv gestaltet , es macht (wieder) Spaß, sich in eine Partei einzubringen. Alle Sichtweisen kommen zur Geltung, gemeinsam werden Standpunkte und Prioritäten entwickelt.

Im Wahlkampf (und auch davor und danach) wird der Dialog der Bürger untereinander und mit den Parteien zu neuen Einsichten und auch zu neuen möglichen Lösungen führen: Ein spannender Prozess zwischen Bürger und Politikern anstelle der ewig gleichen Diskussionen und Reden an Wahlkampfständen.

Vereine, Organisationen, Unternehmen werden transparent und unter aktiver Einbeziehung der Betroffenen ihren Standort bestimmen, Chancen und Risiken für die Zukunft betrachtet und Zukunftsstrategien entwickeln und umsetzen.

Verwaltungen auf unterschiedlichen Ebenen werden ihre Planungen mit betroffenen Bürgern gestalten und überprüfen und so von Anfang an Akzeptanz und Engagement herstellen.

Schulen und andere Bildungseinrichtungen werden sich über ihre Stärken und Chancen klar, geben sich in ihrem Umfeld ein angemessenes Profil und setzen es gemeinsam mit anderen Einrichtungen aus Wirtschaft und Gesellschaft in die Praxis um und erhalten es aufrecht.

Wir leisten

.. für ihre Veranstaltung das, was die meiste Erfahrung und Wissen benötigt: Finanzierung - Marketing - Durchführung - Medienbegleitung.

Unsere Grundhaltung

Wir sind überzeugt, dass die Menschen bereit sind, ihre Zeit sinnvoll zu nutzen und sich konstruktiv einzubringen, wenn ihnen dazu vertrauenswürdige Möglichkeiten gegeben werden.

Wir gehen davon aus, dass gemeinsame Erfahrungen in Kommunikations- und Beteiligungsprozessen eine Grundlage für eine engagierte Gestaltung der gemeinsamen Zukunft bilden

Wir sehen in der Unterschiedlichkeit von Wahrnehmungen und Meinungen eine Quelle unermesslichen Reichtums, zeigt es doch, dass Dinge viele Facetten haben und damit auch vieles möglich ist. Wir sind Unterschieden gegenüber nicht neutral: wir versetzen uns in die verschiedenen Positionen und Sichtweisen, um ihr Potenzial für den weiteren Gestaltungsprozess nutzbar zu machen: Wir sind allparteilich.

Zukunft der Parteien

Die Rederei verfolgt mit Interesse die Bemühungen vor allem der SPD, Mitglieder und Bürger- wieder ? - in den politischen Willensbildungsprozess einzubeziehen.

Hier einige Kommentare zu den letzten Wochen:

Uns hat die offene Diskussion auf dem Parteitag und den Bezirkskonferenzen (auch die Tatsache, dass letztere stattgefunden haben) gefallen, die Aussagen von Sigmar Gabriel, das sowohl eine stärkere Beteiligung der "Basis" als auch Führung notwendig seien, ist unbestreitbar.Seine Aussage, dass sowohl die Bürger als auch die Parteimitglieder Beteiligung wünschen und dazu bereit und in der Lage sind, demonstriert eine Grundhaltung, auf der die notwendigen Veränderungsprozesse gedeihen können.

Wir sehen aber auch, dass es sehr schwierig ist, eine Kultur der offenen Diskussion zu leben: Wir spürten nicht genug Bereitschaft zuzuhören, was auch heisst, sich in andere Standpunkte hineinzuversetzen. Wir spürten viele Versuche bei Rednern, sich hinter Floskeln zu verstecken, mit rethorischen Tricks Sympathien zu gewinnen, so wie sie das ja auch seit vielen Jahren gewohnt waren und anscheinend weiter sind. Auf dem Parteitag sitzt man wie im Kino oder im Theater, das "Leben" spielt sich offensichtlich auf der Bühne ab, im "Saal" sitzen Zuschauer.

Wir sehen die Gefahr, dass die Veränderungen, um die sich "die" SPD bemüht, in den alten Gewohnheiten, in der alten Kultur steckenbleiben. Das wäre für politische und Wirtschaftsorganisationen beileibe keine Ausnahme.

Die SPD ist dabei, wichtige und richtige Schritte zu gehen, aber aus unserer Erfahrung mit hohem Risiko, dass die Energie verpufft und und am Ende vielleicht nicht alles, aber zu viel beim Alten bleibt.

Wie sehen wir die Situation der großen Parteien?

Wir sehen die Entwicklungen der letzten Jahre als dramatisch:
Ganz zuerst der Rückgang der Wahlbeteiligung Rückgang der Mitgliederzahlen der großen Parteien Der Rückgang der Wahlergebnisse der grossen und die entsprechende Zunahme der kleineren Parteien Der Erfolg "Unabhängiger Wähler" wie in Bayern Erfolg der Piratenpartei, insbesondere bei (männlichen) Erstwählern Die Liste der Indizien des stattgefundenen und stattfindenen politischen Wandels in der Republik ließe sich fortsetzen.

Noch einmal anders zusammengefasst:
Insbesondere die großen Parteien verlieren zunehmend den Kontakt zu den Menschen: zu den Menschen im Lande, aber auch der Kontakt zwischen den Parteiführungen und den Mitgliedern leidet.

In beiden Fällen kann und muss man tun, was wir mit Kommunikation und Dialog beschreiben. Dieses nicht als einmalige Aktivität sondern als dauerhafter Prozess, nicht (nur) als Mitteilen von Entscheidungen und ihren Gründen sondern als Prozess der Austauschs und gegenseitigen Lernens.

Menschen wollen beteiligt werden

Die Menschen suchen zunehmend Beteiligung, wenigstens Berücksichtigung und weniger die vermeintlich starken Führungspersönlichkeiten, denen man folgen kann. Es geht in Zukunft weniger um das Vermitteln von "Wahrheiten" als um das Einbeziehen Vieler, das Herstellen und Aufrechterhalten eines kontinuierlichen Dialogs.

Führung heisst zunehmend Zuhören und Lernen, Lernen auf beiden Seiten, auf der Seite der Politik und der Seite der Bürger.

Kann man das anders machen als bisher? Ja, man kann. Kann man mit so vielen Menschen in einen Dialog treten, innerhalb der eigenen Partei und mit den potenziellen Wählern? Ja, man kann und man muss dies tun. Hat das auch Risiken? Ja, es hat das Risiko, dass die Menschen klüger, mündiger und unvorhersehbarer und die Politiker klüger und weiser werden. Es hat die Chance, die alte Definition von Macht zu überwinden, die der Politikwissenschaftler Karl W. Deutsch einmal gegeben hat: "Macht ist das Privileg, nicht lernen zu müssen". Ohne vergleichen zu wollen: in der DDR wurde dieses Privileg zur Meisterschaft gebracht.

Was setzt das voraus?

Unbedingte Voraussetzung ist eine Reflexion über das Verständnis von Macht und Führung in der jeweiligen Partei, Bereitschaft und Mut, sich auf Ungewisses einzulassen, ein Mut, der eigentlich in den Parteien nicht fehlt, wir denken nur an die Einberufung vorzeitiger Neuwahlen durch die Rot-Grüne Regierung, die gewiss eine Reise ins Ungewisse war.

Wie geht es?

Sowohl Vor-Ort (moderierte Klein- und Großgruppenveranstaltungen) als auch durch das Internet (Open-Space-Online, Liquid Democracy) stehen Verfahren zur Verfügung, die es einer Vielzahl von Menschen erlauben, sich an Prozessen der Willensbildung zu beteiligen. Auch das Fernsehen bietet in Verbindung mit geeigneten Rückkanälen Beteiligungsmöglichkeiten, die heute eher von der Unterhaltungsindustrie genutzt werden (siehe DSDS). Es geht nicht vorrangig darum, dass Spitzenkandidaten auf Rundreisen in der Partei gehen oder Parteimitglieder an Wahlständen die Menschen ansprechen, es geht darum, einen Prozess des wechselweisen Zuhörens zu gestalten.

Diese Verfahren sind seit vielen Jahren bekannt und erprobt. Prominente Beispiele gibt es in den USA (www.californiaspeaks.org), wir selbst haben u.a. für einen Direktkandidaten eine Wahlveranstaltung gestaltet, das Urteil der Teilnehmer war ermutigend: demokratisch, aktiv, vitalisierend, selbstbestimmt, bürgernah.

Unsere Partner

Wir arbeiten mit erfahrenen und professionellen Partnern zusammen, die einen speziellen methodischen Schwerpunkt vertreten (wie etwa AmericaSpeaks das "21st century town meeting") oder bestimmte Technologien bereitstellen (wie OpenSpaceOnline) oder die Experten in etablierten und verbreiteten Techniken sind wie Boscop (open Space) oder All-in-one-Spirit, Nexus und INVOLVE, die jeweils ausgewiesene Erfahrungen in unterschiedlichen Verfahren besitzen.

America Speaks AmericaSpeaks hat ein spezielles Verfahren zur Beteiligung einer großen Zahl von Menschen entwickelt und darüberhinaus visionäre Konzepte entwickelt, wie es gelingen kann, eine Mehrheit der US-amerikanischen Bevölkerung aktiv in politische Entscheidungsprozesse einzubinden. Einiges an diesen Verfahren und Visionen mag spezifisch "amerikanisch" sein - die zugrunde liegenden Ideen sind es ganz sicher nicht! AmericaSpeaks gibt es seit mehr als zehn Jahren, zu ihren bekannten Projekten gehören die Weiterentwicklung des Californischen Gesundheitssystems (mit 3500 Teilnehmern an 5 verschiedenen Standorten), die Beteiligung der Bürger an den Planungen zum Wiederaufbau von "Ground Zero" in New York, die Entwicklung eines Masterplans zum Wiederaufbau von New Orleans nach dem Hurrican Katrina und die Moderation von mehreren hundert Experten beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos.

California Speaks CaliforiaSpeaks ist ein Netzwerk von "Open Space" Spezialisten mit mehr als 10 Jahren Erfahrung (4 Jahre in der jetzigen Form als Kooperative) in sehr unterschiedlichen Anwendungsfeldern, darunter Jugendarbeit, Nicht-Regierungsorganisationen, Kirchen, Verwaltungen. Sie sind weltweit vernetzt und haben Veranstaltungen in einer Vielzahl von Ländern durchgeführt, bis hin zu Pakistan.

Openspace online Openspace-Online ist eine Internet-Plattform zur Durchführung von "Open Space"-Veranstaltungen. Sie kann sowohl für einzelne Veranstaltungen als auch für für die Weiterarbeit im Anschluss an einen "Vor-Ort" Open Space genutzt werden. Openspace-Online ist ein weltweit einmaliges Verfahren zur globalen Zusammenarbeit, es erlaubt den Teilnehmern, in offener und ganzheitlicher Weise zusammenzuarbeiten. Die Anwender kommen aus allen Bereichen, aus Unternehmen, dem Gesundheitswesen, sozialen und Regierungsorganisationen

Procedere Netzwerk Procedere ist ein Netzwerk unterschiedlicher Unternehmen und Einzeplersonen, die sich die Aufgabe gestellt haben partizipative Methoden zu fördern und weiterzuentwickeln. Procedere versteht sich als transdisziplinärer, anwendungsorientierter Verbund für Forschung und Entwicklung, Anwendung und Vermittlung, Förderung und Werbung prozeduralen Denkens und Handelns in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir sind ein Teil von Procedere.

Allinone Spirit Allinone Spirit wurde von Matthias zur Bonsen gegründet, der die heute bekannten Grossgruppenverfahren zumeist aus dem amerikanischen Raum nach Deutschland gebracht hat. Er hat hier Pionierarbeit geleistet. Allinone Spirit bildet Moderatoren in diesen Verahren aus und unterstützt das größte Netzwerk von Grossgruppenmoderatoren im deutschsprachigen Raum.

Involve Involve ist eine britische non-Profit-Organisation, die Mitarbeiter und Entscheider in in Gegierungsorganisationen und im Öffentlichen Dienst dabei unterstützt, Beteiligungsprozesse für Bürger oder Mitarbeiter zu gestalten und zu organisieren. Sie sind Herausgeber mehrerer Bücher und Broschüren, in denen die Verfahren und die Bedingungen ihres Einsatzes detailliert und speziell auf die Bedürfnisse öffentlicher Verwaltungen und Regierungsorganisationen zugeschnitten sind. Involve will - wie wir - dazu beitragen, dass die Bürger im Mittelpunkt von politischen Entscheidungsprozessen stehen.

Nexus Institut Berlin Nexus ist ein in Berlin ansässiges Institut, das sich unter Anderem der Erforschung, Weiterentwicklung und Anwendung von Beteiligungsverfahren widmet. Mit der "Nexus Academy" unterstützen sie die Erforschung und Entwicklung partizipativer Methoden und bieten eine Auswahl solcher Verfahren, an den jeweiligen Bedarf und Arbeitsbereich individuell angepasst werden. Bekannte Methoden wie Zukunftswerkstatt und Open Space Konferenz gehören zum Angebot ebenso wie neue Entwicklungen, etwa die Salonmethode und Interaktive Informationssysteme. Sie verstehen Partizipation im Sinne einer Verbesserung von Beteiligungschancen als Lernkonzept und setzen bekannte Methoden in neuen Kontexten ein.

nextpractice Nextpractice ist ein Beratungsunternehmen, das einen eigenen, stark computergestützten Beratungsansatz entwickelt hat, der eine aktive Beteiligung einer Vielzahl von Menschen an Entscheidungsprozessen unterstützt, Das nextpractice-Prinzip steht für die Kombination eines modernen, interdisziplinären Managementansatzes mit speziell entwickelten, innovativen Management-Werkzeugen. Auf Basis der wissenschaftlichen Erkenntnisse von Prof. Dr. Peter Kruse haben die Psychologen und Informatiker seines Bremer Methoden- und Beratungs unternehmens nextpractice verschiedene computergestützte Werkzeuge entwickelt, die konsequent darauf abzielen, die Intelligenz in Unternehmen und Institutionen nutzbar zu machen. Basis sind Ergebnisse Kollektiven Intelligenz.

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